in 1-2 Tagen Versandfertig. Dir schmeckt eine Sorte Honig besonders gut, wir individualisieren Dein Päckchen!
Was bekommst Du? Wir schicken Dir eine Plüschbiene + 2 Gläser (a 325gr) von ganz frischen Honigen: 1 Glas Berliner Frühling von der Robinie, 1 Glas Berliner Hauptstadtlinde - sehr leckerer Lindenhonig. Das sind 650 gr erntefrischer Honig - ein Traum für kleine und große Naschkatzen die gern kuscheln. Jedes Glas ist einzigartig, naturbelassen, von nebenan und eine Entdeckungsreise durch Berlin.
Wer es ganz genau wissen will:
Berliner Frühling Robinie: ist ein flüssiger und blumiger Honig. Viele kennen diesen Honig als 'Akazienhonig' . Der Honig wurde Mitte Juni von Christoph und Melanie in Zehlendorf geerntet. Der Nektar kommt von den Frühsommerblüten und vor allem von den Robinien (falsche Akazien), die wunderschöne duftende weiße Blüten. Farblich schimmert dieser Honig glasklar in sehr hellem Weißgelb.
Berliner Hauptstadtlinde: ein Komposition aus Lindenblüten, die eine oder mehrere der 40 Lindenarten die es in Berlin gibt enthält – Winterlinde, Sommerlinde, Silberlinde – machen diesen Honig fein-herb, fruchtig und ein bisschen zitronig.
Alle Honige kommen aus dem Stadtgebiet Berlins. Wir handeln fair und stärken damit den Bienenbestand und das Imkerhandwerk in Deutschland.
- 100% naturbelassen
- 100% erntefrischer Honig
- Nicht gefiltert
- Nicht gemischt
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Warum der Honig aus Berlin so gut ist
Geschmackliche Komplexität - Die enorme Blütenvielfalt auf engstem Raum steigert Aroma und Komplexität im Vergleich zum klassischen Einheitsbrei, der durch Monokulturen bedingten Sortenhonige, vom Land. Du willst ja auch nicht 20 Tage lange Currywurst essen. Im Berliner Honig ist der Nektar von bis zu 150 verschiedenen Blüten. Diese Vielfalt stärkt das Immunsystem der Bienen und ist die Basis für den hocharomatischen Honig.
Seltenheit – Es gibt nur 550 Imker in Berlin die 3000 Bienenvölker betreuen. Damit ist der Honig aus Berlin relativ selten. Die Berliner essen 25-mal mehr Honig als in Berlin produziert wird.
Frische – Weil frischer Honig aus der Nachbarschaft am besten schmeckt und das intensivste Aroma hat, vermarkten wir nur den Honig der aktuellen Saison. Niemand soll alten Honig essen müssen (Industriell verarbeiteter Honig kann schon einmal mehrere Jahre gelagert sein). Honig besteht aus natürlichen Trauben- und Fruchtzuckern und wird nicht schlecht. Im Gegensatz zum Wein, verliert er aber im Laufe der Zeit an Aroma.
Einzigartigkeit - Jedes Volk ist anders. Honig entsteht durch das Zusammenspiel von Blüten – Sonne und Bienen und ist damit ein Produkt der unmittelbaren Umgebung. 50.000 Damen kann man nicht sagen, wo sie hin fliegen sollen. In Berlin fliegen Sie Balkone, Parkanlagen, Kleingärten, Fensterbretter, Waldflächen und Wiesen an. Wir bekommen den Honig in 30kg Gebinden (nicht zu vergleichen mit den 250kg Fässern, die importiert werden). Dadurch kann der Honig geschmacklich variieren.
Naturbelassenheit – So wie der Honig aus den Waben der Bienen kommt, füllen wir ihn ab. Unser Honig ist ein reines Naturprodukt, 100% naturbelassen, nicht gemischt, nicht gefiltert.
2-3 Ernten - Unsere Berliner Imker ernten aufgrund der Blütenvielfalt 2 bis 3 Mal im Jahr
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Erntezeitpunkt: Ende Mai, Anfang bis Mitte Juni -
Berliner Frühling: Ob Schneeglöckchen, Krokusse, Löwenzahn, Apfel, Birne, Pflaumen, Pfirsich - und Kirschbaumblüten, oder Rosskastanie, Ahorn und Robinie – alles ist möglich. Dieses Jahr war die rote Rosskastanie im Frühjahr besonders intensiv und die Robinien ‚Falsche Akazien‘ machen einen sehr klar-flüssigen Frühlingshonig.
Erntezeitpunkt: Juli -
Hauptstadtlinde – eine Komposition aus Lindenblüten, die eine oder mehrere der 40 Lindenarten die es in Berlin gibt enthält – Winterlinde, Sommerlinde, Silberlinde – machen diesen Honig fein-herb, fruchtig und ein bisschen zitronig.
Erntezeitpunkt: Ende Juli / Anfang August -
Berliner Sommer (sehr selten) – eine Wiese Sommer und viele tausend Kleingärten. Löwenzahn, wilder Raps, Gänseblümchen, Wildrosengewächse, Kornblumen, Mohn, Sonnenblumen, Linde, Vergissmeinicht, Brombeeren, Himbeeren oder ein Stück Wald (Blautlauskacke oder ein bisschen schöner formuliert die Kohlenhydratabsonderungen der Blattläuse)
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Keine Pestizide
Experten bestätigen die hohe Qualität und Reinheit des Honigs."…Giftstoffe gelangen nicht in den Honig, weil vorher die Biene daran stirbt. Die Nektarien der Blüten sitzen so tief, dass dort kein Feinstaub hinkommt. Der Schadstoffanteil im Honig liegt weit unter den Grenzwerten für Nahrungsmittel. Viel gefährlicher als Feinstaub sind die Pflanzenschutzmittel, die in der Landwirtschaft eingesetzt werden…." (Birgit Lichtenberg-Kraag vom Berliner Länderinstitut für Bienenkunde in Hohen Neuendorf zitiert in tip Berlin 28.6. 2010)